Wichtiger Hinweis! Diese Mitteilungen sollen zu keinen gesetzwidrigen Handlungen auffordern.
Alle Informationen beruhen ausschließlich auf dem Einsatz der gesetzlichen Rechte.
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18.08.2011

Schützen Sie sich…

vor der Zwangsvollstreckung. Vorbeugend. Also schon lange, bevor gegen Sie gnadenlos vollstreckt wird. Und es gibt tatsächlich einen undurchdringlichen Schutzpanzer:

Wissen. Kein Gläubiger, kein Gericht, kein Richter, kein Rechtspfleger und kein Gerichtsvollzieher klärt Sie über Ihre Rechte auf. Denn nichts fürchten diese Leute mehr als einen Schuldner, der alle ihm zustehenden Gegenmaßnahmen genauestens kennt. Selbst wenn Sie im Moment finanziell noch richtig frisch sind, sollten Sie sich dennoch gegen wirtschaftliche Schwierigkeiten wappnen.

Sie putzen sich ja auch nicht erst die Zähne, wenn Sie die ersten Löcher spüren. Damit Sie –  wenn es brennt – selber wissen, wie Sie die Zwangsvollstreckung aushebeln können.Lassen Sie sich in der Zwangsvollstreckung das finanzielle Fell nicht mehr durch irgendwelche Rechtsorgane über die Ohren ziehen. Sie können als Schuldner mehr Rechte geltend machen, als Ihrem Gläubiger und dem Gerichtsvollzieher lieb sein kann. Und da wir ein Rechtsstaat sind, sollten Sie Ihre Rechte ohne falsche Rücksicht einsetzen. »Rettung in der Zwangsvollstreckung« gibt Ihnen die rechtlichen Möglichkeiten an die Hand, um mit heiler Haut aus der Zwangsvollstreckung zu kommen, ohne zu viele Federn lassen zu müssen.

Lieber Leser

Damit das klar ist: In diesem Ratgeber geht es keineswegs darum, den Gläubiger um sein Geld zu prellen. Oder ihm sein Recht zu nehmen, dass er gegen Sie vollstreckt.

Aber was Sie wahrscheinlich gar nicht wissen: Trotz vollstreckbarer rechtskräftiger Titel gegen Sie haben Sie immer noch die Möglichkeit, sich direkt mit Ihrem Gläubiger über einen außergerichtlichen Vergleich zu einigen. (Und dabei natürlich Ihrem Einkommen angepasste Ratenzahlungen auszuhandeln).  

Klingt gut, oder? Gibt es denn gar keinen Haken dabei? Doch: Um solch einen Vergleich zu erreichen, müssen Sie sämtliche Schachzüge voll ausnutzen können, die jedem Schuldner in der Zwangsvollstreckung gesetzlich zustehen.

Aber keine Sorge: Mit meinem Ratgeber »Rettung in der Zwangsvollstreckung« behalten Sie das Schuldnerheft souverän in der Hand.

»Rettung in der Zwangsvollstreckung« zeigt Ihnen schier unglaubliche, aber legale Tipps und Tricks, Winkelzüge und Strategien, wie Sie:

  • Ihr bewegliches Vermögen vor Pfändungen schützen
  • Lohnpfändung durch geschickte Lohnabtretung ausbremsen
  • Kontenpfändung vermeiden
  • Forderungspfändung aushebeln
  • die Eidesstattliche Versicherung nicht abgeben müssen
  • die Eidesstattliche Versicherung beim Gerichtsvollzieher blockieren können
  • bei Pfändungsversuchen den Gerichtsvollzieher nicht in Ihre Wohnung lassen müssen

Beispielsweise erfahren sie in meinem Ratgeber »Rettung in der Zwangsvollstreckung«, dass Sie dem Gerichtsvollzieher keinerlei Auskunft geben müssen. Deshalb schon hier mein strikter Rat: Geben Sie ihm bloß keine! In meinem Buch finden Sie noch weitere rechtliche Strategien, dank derer der Kuckuckskleber nach wenigen Minuten völlig unverrichteter Dinge wieder verschwunden sein wird. Genießen Sie das wunderbare Gefühl, sich von keinem Pfändungsbeamten mehr einschüchtern zu lassen.

Vor allem erklärt Ihnen mein Schuldenratgeber »Rettung in der Zwangsvollstreckung« klipp und klar, was er, der Gerichtsvollzieher, überhaupt pfänden darf und was nicht. So werden bei Ihnen Pfändungen in das bewegliche Vermögen fruchtlos ausfallen – einfach, weil Sie Ihre gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpfen können. Sogar die nachfolgenden Lohn-, Einkommens-, Forderungs- und Kontopfändungen werden ins Leere laufen, wenn Sie die cleveren rechtlichen und juristischen Möglichkeiten aus meiner Ratgeberschrift geschickt einsetzen und raffiniert nutzen.

Apropos: Befürchten Sie vielleicht, bei einer Pfändung Ihres Lohns oder Gehalts Ihren Arbeitsplatz zu verlieren? Dazu besteht kein Anlass. Denn mit meinem Ratgeber »Rettung in der Zwangsvollstreckung« sind Lohn-/Gehaltspfändungen nahezu unmöglich. Und – auch das als vorweggenommener Tipp an Sie: Eine Lohn- oder Gehaltspfändung ist überhaupt kein rechtmäßiger Kündigungsgrund.

Überhaupt, die Pfändung von Konten ist in aller Regel reine Schikane. Menschen mit Schulden haben keine großen Guthaben auf Konten. Und bei der Kontenpfändung bleiben Ihnen überraschend hohe Beträge, die nicht gepfändet werden dürfen. Mit meiner Zwangsvollstreckung-Publikation werden Sie auf gesetzlichem Wege Kontopfändungen vermeiden.

Nicht nur Rechtsanwälte in Diensten von Gläubigern haben sich jahrelang damit befasst, allerlei Schlichen zu ersinnen, um Ihnen, dem Schuldner, auch noch das letzte Hemd wegzunehmen. Aber keine Bange: Genauso sicher kann man jeder Pfändung mit adäquaten Mitteln begegnen – und diese Mittel finden Sie in »Rettung in der Zwangsvollstreckung«. Ich, Wolfgang Rademacher habe mich der Mühe unterzogen, all diese Ratschläge, Schachzüge und Strategien in einem übersichtlichen, leicht verständlichen Ratgeber zusammenzustellen. Auf diese Weise wird der Kampf um Ihr gutes Recht für Sie gangbar gemacht. Selbstverständlich habe ich alle Abwehrmöglichkeiten, die ich Ihnen in der Zwangsvollstreckung empfehle, in jahrelangen Schulden-Praxis selbst ausprobiert. Dazu musste ich in vielen Fällen Neuland betreten, doch der Erfolg hat mir über Jahre häufig recht gegeben. Es ist wie beim Bergsteigen: Sie können einfach die Steigeisen benutzen, die ich schon in den Fels geschlagen habe.

Also verzagen sie nicht, sondern lassen Sie sich durch meinen Ratgeber »Rettung in der Zwangsvollstreckung« helfen: wirkungsvoll, schnell und zuverlässig.

Hier ist angewandtes Wissen wirklich Macht!

Autor:Wolfgang Rademacher
Ausführung:Gebundenes Buch DIN A4
 Großformat 32 x 22 cm, 243 Seiten mit kostenloser CD-ROM
ISBN:978-3-935599-34-4

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